7.Juli 2009 Illiers – Verrières

Besichtigung der Kathedrale zu Chatres

Natürlich begann der Tag wie immer um 7 Uhr, und um Viertel vor neun ging es auf die Räder. Nach 25 km hatten wir die erste Etappe der Tagestour geschafft. In Chartres besichtigten wir die Kathedrale, in der wir sofort das riesige Labyrinth auf dem Boden bemerkten. Die Fenster haben ein ganz besonderes Blau, welches Chartres-bleu genannt wird. Bis heute ist es niemandem gelungen, dieses Blau nachzubrennen. Die fleißigen Radpilger bestiegen natürlich auch einen der zwei Türme, von dem aus man einen wunderbaren Blick über Chartres hat. Nach weiteren 40 km erreichten wir unseren Mittagsplatz, an dem viele nach einer Rindfleichsuppe ein Schläfchen einlegten.
Und dann ging es in die Berge. Die kleinen Hügel bewältigten wir selbstverständlich mit links und auch der Pariser Vorstadtverkehr konnte uns nicht bremsen. Nach 108 km erreichten wir endlich unser Quartier in Verrières für die nächsten zwei Tage. Und nach Spaghetti Bolognese und Milchreis mit Kirschen waren alle ziemlich müde.

Die Kathedrale Notre-Dame de Chartres

                 Frontansicht der Kathedrale Norte-Dame de Chartres

Fenster der Kathedrale Norte-Dame de Chartres. Das Blau dieser Fenster, Chartres-bleu, ist einzigartig  und kann heute nicht mehr nachgemacht werden. 

Die schwarze Madonna in der Kathedrale Norte-Dame de Chartres.

            Die Betreuer von einem der                Kirchtürme aus gesehen.

Panorama von einem der Kirchtürme der Kathedrale von Chartres

Selbst nach 10 Kilometer Fahrstrecke ist die Kathedrale nach zu sehen.

            

Das Wetter blieb trocken, auch wenn es nicht immer so aussah.

Mittagspause vor einem Friedhof

Auf Fußball wurde nicht verzichtet.

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