Tag 2: Übungen mit den Schattenspringern, Abschlussabend |
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Donnerstag, 3. September 2009 |
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Morgens um 7:00 Uhr standen wir auf und bereiteten uns auf einen anstrengenden Tag vor. Wir frühstückten gemeinsam und lernten im Herbergsgarten unser Schattenspringer- team, Benni und Elli, kennen. Nach kurzer Erklärung zum heutigen Tag sollten wir schätzen, wie lange es dauert, bis alle aus der Klasse ein Namensschild haben. Die Schwierigkeit dabei war, dass nur drei die Namen schreiben durften. Noch einmal sollten wir schätzen, wie lange es dauert, bis wir uns in alphabetischer Reihenfolge aufgestellt haben. Beide Aufgaben schafften wir unter der geschätzten Zeit. |
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Daraufhin gingen wir in den Wald um das Spiel „Moorgeister“ zu spielen. In diesem Spiel geht es darum, von einem Bereich zu einem anderem zu kommen, ohne dabei den Boden zu berühren. Zur Unterstützung haben wir quadratische Tücher bekommen, die uns auf dem "Moor" halten. Die Tücken waren nur, dass sie im "Moor" verschwanden, wenn sie nicht belastet wurden. Trat man unbeabsichtigt neben eine Platte, so wurde man "blind" (man bekam eine Augenbinde auf). Beim ersten Versuch schafften wir es nicht bis an das andere Ende zukommen, da wir zu viele "Blinde" hatten und uns die Platten auch knapp wurden. Im zweiten Versuch kamen alle bis zum "rettenden Ufer" und die Übung war geschafft. Dies war gegen 12:00 Uhr und wir machten bis 13:00 Uhr eine Pause, in der es sehr stark regnete. |
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Zum Glück hörte es pünktlich wieder auf und wir konnten unser Programm fortsetzen. Allen wurden die Augen verbunden und wir sollten uns nach der Größe ordnen. Das klappte allerdings nicht so gut, sodass wir am Ende nicht mehr in einer Reihe standen, sonder quer durcheinander verstreut. Nach dieser missglückten Aufgabe stellten wir uns in einem Kreis um ein auf dem Boden liegendes Seil auf, dieses mussten wir in beide Hände nehmen und durften es nicht mehr loslassen. In dem Seil waren mehrere Knoten und wir sollten diese jetzt lösen; dazu mussten wir durch Schlaufen steigen und uns etwas verrenken. Diese Aufgabe war schnell erledigt, nachdem wir eine Strategie gefunden hatten. |
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Im nächsten Spiel mussten wir ein "blindes Schiff" zu einem "Schatz" führen. Dabei durfte nur ein "Leuchtturm", der mit dem Rücken zum "Schiff" stand, diesem den Weg zurufen. In welche Richtung er das "Schiff" weisen sollte, wurde ihm von den "Dorfbewohnern", welche das "Schiff" sehen konnten, nur durch Zeichen vermittelt. Pro Team gab es eine "Leuchtturm-" und eine "Schiff-Person", der Rest war das Dorf. Anschließend wurde die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ging zum Klettern und die andere macht das „Tabalugaspiel“. |
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Beim Klettern wurde uns zu erst erklärt, wie man den Gürtel anlegt und wie man sichern soll. Wir mussten eine riesige Strickleiter erklimmen, bei der die Sprossen 1,00 bis 1,20 Meter auseinander waren. Man kletterte immer zu zweit und es kam darauf an, dem anderen zu helfen |
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Für das "Tabalugaspiel" wurde die Gruppe noch einmal aufgeteilt und es kam immer abwechselnd einer in das Zelt, wo ein 5 Platten breites und 6 Platten langes Feld war. Man musste versuchen, von der einen Seite zur gegenüberliegenden zu kommen, dazu ging man auf eine vom Startfeld erreichbare Platte und Frau Nicolin sagte dann, ob es der richtige Weg war oder nicht. Solange man auf richtige Felder trat, durfte man weitermachen, wenn nicht, musste man zu seinem Team zurück gehen und konnte diesem sagen, welches Feld nicht richtig war. So tauschte man die Informationen aus und das Team, welches zuerst vollständig den Weg geschafft hatte, war der Sieger. |
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Nachdem alle geklettert waren und die zweite "Tabalugagruppe" fertig war, war das eigentliche Programm vorerst beendet. Wir gingen auf die Zimmer und einige spielten danach noch Fußball. Vorher waren wir in Vierergruppen aufgeteilt worden, die sich jeweils etwas für den Abschlussabend überlegen und dort vorführen sollten. |
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Um 20:00 Uhr trafen wir uns im Gemeinschaftsraum und die Gruppen führten ihr Programm, welches meistens sehr witzig war, vor. Danach spielten wir verschiedene Spiele wie „Zuzwinkern“, wobei es sehr lustig zuging. Um 22:00 Uhr gingen wir dann auf unsere Zimmer zurück und die Nachtruhe begann für uns... |
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| Text und Gestaltung: Jonas Mügge | ||