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29.01.2010 Praktikum bei Wincor Nixdorf (Paderborn)"Product & Solution Development" in der Abteilung für Software-Entwicklung (PSD 6) |
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Wincor Nixdorf (Paderborn) ist im Banking- und
Retail-Bereich aktiv. Die Bankautomaten und Kassensysteme werden in
Paderborn programmiert und die einzelnen importierten Module
zusammengesetzt. Wincor Nixdorf hat auch eine eigene Lackiererei, um den
unterschiedlichen Design Anforderungen der Kunden nachkommen zu können. Dem
entsprechend ist Wincor Nixdorf in einen Entwicklungs |
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Meine erste Aufgabe war die Übertragung einer Steptable
in eine Microsoft Visio-Zeichnung. Eine Steptable ist im Prinzip eine Liste
mit Funktionen und deren Verknüpfungen mit weiteren Funktionen. Jede
Steptable hat einen Startpunkt. Ein Ende muss es nicht geben, da es auch
(besonders im Bereich der Software) Programme geben muss, die solange
weiterlaufen müssen, wie der Computer aktiv ist. |
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Überträgt man eine Steptable in eine Zeichnung, so entstehen so genannte Flussdiagramme. Sie bestehen aus ihrer Funktion entsprechenden Kästchen, die mit Pfeilen verbunden werden. |
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Diese Zeichnung ist ein Ausschnitt aus meinem ersten Versuch. Hier überschneiden sich die Pfeile schon und auch eine eindeutige Struktur ist nicht zu erkennen. Jedoch ist dies nur der Start (siehe blaues Kästchen). Die vollständige Zeichnung sah am Ende so aus: |
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An dieser Zeichnung habe ich insgesamt vier Tage gearbeitet. Die Arbeit umfasst:
Meine
zweite vollständige Umsetzung in der 2. Woche sah schon etwas strukturierter
aus. Ein Hauptgrund war die Vertrautheit mit den Steptables. |
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Zwischenzeitig bekam ich aber auch die Aufgabe, andere Zeichnungen zu erweitern oder auch vorhandenen Steps durch andere zu ersetzen. Dadurch lernte ich noch zusätzliche Typen von Steps und Links kennen. Hier ein kleiner Einblick: |
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Ich habe mich jedoch in diesem Praktikum nicht nur mit
Steptables beschäftigt. Eine weitere Aufgabe war es, eine Liste mit
Währungen zu erneuern und die Währungszeichen einzufügen. Da nicht
alle Währungszeichen durch Tastenkombinationen auf der Tastatur einzufügen
waren, musste mit dem Hexadezimal-Code gearbeitet werden und die Zeichen im
Prinzip „manuell“ eingefügt werden. |
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Liste der Währungen:
Hexadezimal-Code:
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Als Beispiel ist hier die Währung Euro markiert. Die mittlere Spalte enthält den Hexadezimal-Code (eine Reihe entspricht NICHT einer Zeile!), in der rechten Spalte ist die Umsetzung aufgelistet. Für die Umsetzung wurde die Sprache „Arial Unicode MS“ verwendet. Die „manuelle“ Eingabe war eine gute Übung zur Anwendung und Gewöhnung an die Arbeit mit dem Hexadezimal-Code.
Des Weiteren habe ich mich mit
der Dokumentation von Programmiercode beschäftigt. Ich habe eine
kurze Einführung in die Programmiersprache C++ bekommen und
sollte anschließend eine angefangene Dokumentation über ein kleines Programm
vervollständigen. Hier waren nun meine Englisch-Kenntnisse gefragt, da
aufgrund der internationalen Kommunikation Wincor Nixdorfs die
Dokumentation auf Englisch sein muss. |
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Deklaration:
Beschreibung:
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Die Dokumentation sollte dann in Form von Listen, Tabellen und erläuternden Texten die Funktionen beschreiben. Eine Aufgabe zum Programmieren konnte mir während der Praktikumszeit nicht gestellt werden, da es zu dieser Zeit kein angemessenes Projekt gab, das innerhalb von 2 Wochen fertiggestellt werden konnte. Mir wurde jedoch empfohlen, ein weiteres Praktikum nach Absprache mit der Abteilung zu absolvieren, um eine Programmier-Aufgabe zu erhalten. Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen. Neben den interessanten Aufgaben waren meine Mitarbeiter immer freundlich, offen und hilfsbereit. Es gab immer ausführliche Einführungen in die Aufgabenstellung und in den Aufgabenbereich. |
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| Text & Gestaltung: Marvin Barther | |